Der Platz hatte keine ausreichende Drainage mehr.
Hervorstehende, zum teil gebrochene Randsteine sowie Löcher
im Platz selbst bargen eine große Verletzungsgefahr. Aus
diesen Gründen bemühte sich der TuS 07 sieben Jahre lang um
Fördermittel zur Sanierung des Platzes. Hier ein Überblick
über den Werdegang zur Sanierung unseres Hartplatzes zum
Rasenstadion.
| 16.03.1983 |
Bereits kurze
Zeit ach der Durchführung des Großprojektes Turn- und
Gymnastikhalle richtet sich das Augenmerk auf den
Sportplatz. Eine neue Decke für den Platz wird erstmals
in Erwägung gezogen aber aufgrund fehlender finanzieller
mittel immer wieder zurückgestellt. |
| 27.02.1989 |
Dem Wunsch
vieler vor allem aktiver Mitglieder folgend, wird das
Thema Sportplatzsanierung zum ersten Mal wieder in der
Vorstandschaft besprochen. Ein Antrag zur Aufnahme in
die Prioritätenliste des Landkreises soll gestellt
werden, um entsprechende Zuschüsse zu erhalten. |
| 03.04.1989 |
Es erreicht uns
die Mitteilung, dass in der o.g. Prioritätenliste
bereits zehn Antragsteller verzeichnet sind, somit ist
mit einer längeren Wartezeit bis zur Erlangung der
Fördermittel zu rechnen. |
| 09.10.1989 |
Ein Gutachter
vom SWFV besichtigt den Platz und meint, dass zu
mindestens die Oberdecke erneuert werden muss. |
| 15.10.1989 |
Zwei in Sachen
Sportplatzbau erfahrene Architekten begutachten
ebenfalls den Platz. Auch sie plädierten für eine
Erneuerung des Tennenbelages sowie eine neue
Randeinfassung. Im Platz befinden sich bereits mehrere
Löcher, die nur fachmännisch ausgebessert werden können.
Außerdem informieren sie uns über die Kosten. So würde
eine provisorische Sanierung der Oberdecke ca.
70.000,-DM kosten Hierfür gebe es keine Zuschüsse. Nur
für eine komplette Erneuerung ( Kosten zu diesem
Zeitpunkt: 350.000,-DM) würden Zuschüsse vergeben. Auch
wird man darüber informiert, dass Zuschüsse nur bei
Installation einer Unterflurberegnungsanlage, zu
erhalten sind. |
| 08.11.1989 |
Durch zwei im
Landkreis realisierte Projekte rückt man auf Platz 8
vor. Man einigt sich darauf, den Platz mit Zuschüssen
vollkommen neu zu sanieren. |
| 09.06.1990 |
Der
Sportstättenbeirat des Landkreises, welcher für die
Erstellung der Prioritätenliste verantwortlich ist,
besichtigt den Platz. Der TuS 07 rückt auf die siebte
Stelle vor. |
| 19.07.1993 |
Der TuS 07
befindet sich auf der betreffenden Liste nun auf dem
fünften Platz. |
| 10.01.1994 |
Starke
Regenfälle überfordern das unzureichende Drainagesystem.
Das Wasser fließt nicht mehr richtig ab. Vor dem
Sportheim bilden sich große Wasserlachen. |
| 19.05.94 |
Nach erneut
starken Regenfällen überlegt man, die Drainage sofort zu
erneuern. Erste Vorschläge hierzu werden beraten. |
| 07.09.95 |
Da eine
Sportplatzsanierung nur beim Einbau eines
Bewässerungssystem bezuschusst wird, bemüht man sich bei
der Verbandsgemeinde um die Rückübertragung der Quelle
Im Grund zur Bewässerung des Platzes. Die Anfrage wird
positiv entschieden. Die Quelle kann genutzt werden. |
| 10.01.1995 |
Der TuS 07
rückt auf die 3. Stelle der Prioritätenliste vor. Mit
einem Zuschuss ist somit aller Voraussicht nach 191996
zu rechnen. |
| 21.01.1995 |
Auf dem Platz
findet eine erste Besichtigung durch Dipl.-Ing. E. Rech
statt. Nach seiner Ansicht muss die Oberdecke komplett
abgetragen und das Drainagesystem vollkommen erneuert
werden. |
| 28.01.1995 |
Es werden
mehrere Bodenproben durch Herrn Rech entnommen. Diese
bestätigen, 25 cm des Oberbaues müssen abgetragen
werden. |
| 10.06.1995 |
Der TuS 07
rückt plötzlich an die erste Stelle der
Prioritätenliste, da der TuS Gerbach sein Projekt
vorerst fallen lässt und auf den bereitgestellten
Zuschuss verzichtet. |
| 22.06.1995 |
Ein Vertreter
der Kreisverwaltung erklärt in der stattfindenden
Sitzung im Sportheim, dass für eine Sanierung unseres
Platzes Landesmittel in Höhe von 160.000,-DM zur
Verfügung stehen würden. Der Zuschuss muss jedoch sofort
beantragt, d.h. mit der Planung muss sofort begonnen
werden. Alle Beteiligten, die anwesende Vorstandschaft
und OB Schöll sprachen sich dafür aus, die Gelegenheit
zu ergreifen und das Projekt sofort in Angriff zu
nehmen. Ziel der Planung ist die Sanierung und
Umwandlung des Platzes in ein Rasenspielfeld, womit man
dem Wunsch vieler Mitglieder entsprechen wolle.
Entsprechende Zuschussanträge werden an Kreis, Verbands-
und Ortsgemeinde gestellt. |
| 22.07.1995 |
In einer
weiteren Sitzung werden die Mitglieder des Gemeinderates
und des Fördervereins über das bevorstehende Projekt
informiert. Auch hier sprachen sich alle Beteiligte für
das Projekt aus. Es wurden verschiedene Möglichkeiten
über die Gestaltung des neuen Platzes diskutiert, u.a.
war die Rede von einem gänzlich neuen Platz oberhalb der
alten Anlage oder zwei parallel in nördliche Richtung
verlaufende Plätze anzulegen. |
| 01.08.1995 |
Mit OB Schöll
und Dipl.-Ing. Rech wurde man bei der Kreisverwaltung
vorstellig, um alternative Planungsmöglichkeiten zu
besprechen. Es wurde uns mitgeteilt, dass einzig und
allein eine Sanierung des alten Platzes bezuschusst
wird, wobei es keine Rolle spielt, ob ein Tennen- oder
Rasenplatz angelegt wird. Für einen zweiten Platz würde
der Verein keine finanzielle Unterstützung erhalten.
|
| 04.08.1995 |
Dipl.-Ing. Rech
aus Sippersfeld wird offiziell beauftragt die
Gesamtplanung zu übernehmen und dei notwendigen
Antragsunterlagen zu erstellen. |
| 15.08.95 |
Die ersten
Antragsunterlagen werden bei der Kreisverwaltung
eingereicht und von dort an die Bezirksregierung ach
Neustadt weitergeleitet. Sie bestehen aus
Baubeschreibung, Projektbegründung, Gesamtfinanzierung,
Finanzierung der Folgekosten Aufstellung der zu
erbringenden Eigenleistung. |
| 20.11.1995 |
Der TuS 07
erhält den Bewilligungsbescheid für einen Zuschuss in
Höhe von 160.000.-DM |
| 15.12.1995 |
Die
Verbandsgemeinde bewilligt einen Zuschuss in Höhe von
20.000.- DM und die Kreisverwaltung sieht ebenfalls in
ihrem Haushalt 45.000.-DM für den TuS 07 vor. Hinzu
kommt der bereits zu Anfang gewilligte Zuschuss der
Ortsgemeinde in Höhe von 40.000.- DM. Die finanziellen
Zuwendungen belaufen sich somit auf insgesamt
265.000.-DM. Die Eigenleistung wurden mit 105.000.-DM
beziffert. Hinzu kommen Eigenmittel in Höhe von
10.000.-DM und eine Kreditaufnahme in Höhe von
70.000.-DM. Die Gesamtkosten belaufen sich
voraussichtlich auf 450.000.-DM. |
| 05.01.1996 |
An diesem Tag
waren der 1. Vorsitzende Jakob Bauer und das Mitglied
des Gemeinderates Hans Karlin beim Wasserzweckverband
Westpfalz in Weilerbach, bezüglich der Wasserversorgung
des Platzes, vorstellig geworden. Der zuständige
Mitarbeiter, Herr Göbel, bestätigte, dass die erwähnte
Quelle Im Grund genutzt werden kann für eine Pauschale
von jährlich 300.-DM. |
| 12.01.1996 |
In der
Mitgliederversammlung am 12 Januar wurde den anwesenden
Mitgliedern das Vorhaben Sportplatzneubau und dessen
Finanzierung erläutert. Von den anwesenden 51
Mitgliedern sprachen sich 50 Mitglieder für die
Durchführung des Projektes Umwandlung des Hartplatzes in
einen Rasenplatz aus. |
| 08.02.1996 |
Man
entscheidet, dass die Durchführung des 1. Bau
Abschnittes in Eigenleistung vorgenommen werden soll.
Die nächsten Bauabschnitte sollen entsprechend
ausgeschrieben werden. Der Platz soll auf der
Sportheimseite ca. 30 cm höher gelegt werden, um die
Kosten für Abraum und Entsorgung zu sparen. Die alte
Laufbahn fällt weg. An deren Stelle wird eine Böschung
angelegt und begrünt. Die Strom- und Steuerkabel für die
Pumpstation der Quelle Im Grund sollen vom
Flutlichtraum aus in die Sammlergräben verlegt werden. |
| 05.03.1996 |
Siegfried
Breunich und Manfred Bauer beginnen mit den ersten
Arbeiten und entfernen die Barrieren auf der
Sportheimseite. |
| 09.03.1996 |
Eine Vielzahl
an Helfer erscheinen zum ersten Arbeitseinsatz. Leider
ist der Boden jedoch noch hart gefroren und es ist
unmöglich, wie vorgesehen, das Verbundpflaster zu
entfernen. |
| 14.03.1996 |
Mit einem
Nivelliergerät werden die Festpunkte der Kanalisation
eingemessen und eingezeichnet. |
| 15./16.03
1996 |
An diesem
Wochenende findet der erste große Arbeitseinsatz statt.
Die Bagger arbeiten unter der Leitung von Siegfried
Breunich beginnen. Der Hauptstrang der Drainage vor dem
Sportheim/Turnhalle wird verlegt. Insgesamt wurden 125
Meter Kanal in einer Tiefe von 1,5 Meter verlegt, die
Rohre abgesandet und der Graben zum Teil verfüllt und
abgerüttelt. Ca. 50qm Erde wurden abtransportiert und
zwischengelagert. Schließlich wurde der Platz für das
Sonntagsspiel wieder geräumt sodass gespielt werden
konnte. |
|
18./19.03.1996 |
Das
Verbundsteinpflaster vor der Halle wurde herausgenommen
und gelagert. |
| 22.03.1996 |
Der
Drainagegraben zur Straße hin wurde ausgehoben, Rohre
verlegt und mit Split verfüllt, sowie ein
Reinigungsschacht gesetzt. Weitere Verbundsteine wurden
herausgenommen und Barrierepfosten entfernt. |
| 27.03.1996 |
Am Brunnen im
Grund wurden die Pumpe und die Rohrleitung durch die
Verbandsgemeinde ausgebaut. |
|
29./30.03.1996 |
Der nächste
Drainagestrang auf der Bachseite wurde verlegt und ein
weiterer Reinigungsschacht gesetzt. An beiden Tagen
wurden zusätzlich 200 lfm Drainagerohre u.a. auf der
Sportheimseite verlegt und das Flutlichtkabel
ausgehoben. Außerdem wurden ca. 200qm Erde abgefahren
und zwischengelagert. |
| 01.04.1996 |
Die Pfalzwerke
verlegen im Zusammenhang mit dem Sportplatzbau die
Gasleitung und den Hausanschluss. |
| 11.04.1996 |
An der Quelle
Im Grund erfolgt ein erster Pumpversucht in den
Hochbehälter. |
| 13.04.1996 |
Auf der
Sportheimseite werden 5 Sinkkästen gesetzt und an den
neu verlegten Kanal angeschlossen. Alle Gräben wurden
abgesandet und verfüllt. |
|
19./20.04.1996 |
Das Fundament
für die Abflussrinne vor der Halle wurde auf einer länge
von 100 m ausgehoben und auf Rinnenhöhe betoniert. Drei
Leerrohre für Kabel wurden verlegt. 105 lfm
Fundamentgraben für die Bordsteine wurden ausgehoben, 65
lfm Bordsteine in Beton und 75 lfm Rinnsteine in
Zementspeis gesetzt. |
| 22.04.1996 |
Die Vergabe der
Beregnungsanlage des Platzes erfolgt an die Fa. Benz in
Göllheim. Die Zuleitung zum Sportplatz von der Quelle
aus übernimmt die Firma mit einem Spezialpflug. Die
Pumpe für die Anlage wird im Sportheimkeller
installiert. |
|
26./27.04.1996 |
Weitere 40 lfm
Bordsteine und 40 lfm Rinnsteine werden gesetzt. Alle
Verbundsteine vor dem Sportheim werden herausgenommen,
die gesamte Fläche ausgehoben, mit Split neu verfüllt
und abgezogen. Auf der neuen Fläche werden anschließend
neue Steine verlegt. |
|
29./30.04.1996 |
An der
Pumpstation wurde die umliegenden Hecken entfernt. |
| 04.05.1996 |
Von der Fa.
Benz, Göllheim wurden die Wasserrohre (Durchmesser 7,5
cm) sowie zwei Stromkabel von der Pumpstation bis zum
Sportplatz verlegt und größtenteils eingepflügt. Von dem
Schacht (Acker - Dietz) zum Sportplatz wurde ein Graben
mit dem Bagger ausgehoben, worin Kabel und Wasserrohre
verlegt wurden. An der Bachüberquerung im Grund wurde
eine Absenkung der Kabel und der Wasserleitung gemacht.
Kabel und Rohre wurden in eine 6 m lange Drainage
eingebaut. die Fläche vom Sportheim bis zum
Treppenaufgang wurde ausgehoben. mit Split verfüllt,
abgerüttelt und abgezogen und mit neuen Steinen
zugelegt. Anschließend wurde mit der Fläche vor der
Sporthalle begonnen, ebenfalls, zum teil mit alten
Steinen verlegt welche von den anwesenden Helfern
geputzt und mit Schubkarren herbeigefahren wurden. Für
die zu erstellenden Barrieren wurden im Pflaster alle 3
m Löcher ausgehoben. Vorläufig wurden dort Drainagerohre
senkrecht eingelassen. Die Fläche vor dem Sportheim und
Halle, die eine Woche vorher verlegt wurde, wurde
abgesandet und abgerüttelt. |
| 11.05.1996 |
Im Grund wurde
vom Bachlauf bis zur Quelle (Brunnen) ein 66 m langer
und 80 cm tiefer Graben ausgehoben, worin Wasserleitung
und Stromkabel verlegt wurden. Anschließend wurde der
Graben abgesndet, verfüllt und abgerüttelt. Am
Sportplatz wurden von der Sprunggrube bis zum Sportheim
70 lfm Graben ausgebaggert (80 cm tief). Hierin wurden
ebenfalls Kabel Wasserleitung verlegt. Im Heizungskeller
wurden zwei Mauerdurchbrüche gemacht und Wasserleitung,
Kabel und Leerrohre in den Keller verlegt. |
| 12.05.1996 |
Auf dem alten
Hartplatz findet das letzte Heimspiel der aktiven
Mannschaft gegen Rockenhausen statt. Ab hier ist das
Stadion (rote Erde) passe. |
|
17./18.05.1996 |
Aufgang vom
Parkplatz zum Sportplatz entlang dem Sportheim wurden
alle Steine Herausgenommen und weggebracht. Die
Kanalabdeckung an der betreffenden Stelle wurde mit zwei
Ringen erneuert. Die gesamte Fläche ausgegraben, und
wieder verfüllt. Zaun und Pfosten am Trainingsplatz
wurde teilweise entfernt. |
| 24.05.1996 |
Am Ballfangzaun
wurde begonnen, der Draht entfernt. Das Pflaster am
Treppenaufgang wurde fertig verlegt. |
| 03.06.1996 |
Am Ballfangzaun
wurde das obere Stück Draht mit der Feuerwehrleiter
entfernt. Des weiteren wurden die Maße und die Höhe des
neuen Platzes festgelegt. außerdem wurde die Baustelle
für die anstehenden Arbeiten der Fa. Schwarz aufgeräumt. |
| 17.06.1996 |
Die
Verbandsgemeinde verlangt die umgehende 0,50 DM/qm. Man
erinnert an die Vereinbarung bzw. die Aussage mit dem
Wasserzweckverband vom 05.01.1996 (Pauschale von
jährlich 300.-DM), kann sich letztendlich aber nicht
durchsetzen. in der betreffenden Vorstandssitzung
beschließt man, zwei Garagen für die Unterstellung von
Geräten zu beschaffen. Außerdem wird die Möglichkeit
erwogen und letztendlich auch vollzogen, hinter dem
neuen Rasenplatz ein Trainingsplatz herzurichten, um den
Rasenplatz weitgehendst zu schonen. |
| 19.06.1996 |
Die Fa. Schwarz
aus Winnweiler beginnt mit dem 2. Bauabschnitt, den
Arbeiten auf dem Spielfeld ( Abtrag des Oberbaues,
Verlegung der Drainage auf dem Platz und sonstig
Vorarbeiten für eine Einsaat bzw. die Verlegung des
Rollrasens). |
| 20.06.1996 |
Neben der nun
Tätigen Firma werden jedoch weitere Arbeiten in
Eigenleistung ausgeführt: Beton von Ballfangpfosten und
Toren entfernt, Mutterboden zwischen Bordsteinen Halle
und Sportplatz eingebaut mit Fräse durchgearbeitet und
anschließend mit Gartenrechen die Grasbüschel und Steine
heruntergebracht. Das Stück von der Aufgangstreppe bis
Flutlichtmasten am Sportheim wurde eingesät. Die
Böschung unterhalb des Grundstückes Dietz wurde
eingesät. |
| 18.07.1996 |
Die nächste
Ausschreibung umfasst die Erstellung bzw. Aufbringung
einer Dringeschicht (12 cm) und einer Rasentragschicht
(15 cm). Die Arbeiten wurden an die Fa. Müller aus St.
Wendel vergeben. Ebenso entscheidet man sich für die
Verlegung von Rollrasen, u.a. weil dessen Finanzierung
durch einen privaten Sponsor gesichert scheint. Man
beschließt jedoch auch weitere Einsparungen, u.a. durch
die eigene Erstellung der Umzäunung, vorzunehmen. |
| 20.07.1996 |
Großflächige
Aufräumarbeiten auf und um den Sportplatz |
| 27.07.1996 |
Durchbruch in
den Keller -Heizungsraum zugemauert. Loch vor dem
Eingang verfüllt, abgerüttelt und mit Steinen belegt.
Aufgang zum Spotplatz auf 50 cm ausgegraben verfüllt,
abgerüttelt und Bordsteine gesetzt. Am Quellenschacht im
Grund wurde der Durchbruch für die Wasserleitung
zugemauert und verputzt, sowie der Graben für Strom und
Wasserleitung per Schaufel zugefüllt. 28.07.1996.
Pflastersteine am Aufgang zum Sportplatz wurden verleg. |
| 03.08.1996 |
Jägerzaun
freigemacht; neues Pflaster noch einmal eingesandet,
Fundamente von Schwemmsand befreit; für den später
anzulegenden Grünstreifen vor dem Sportplatz wurde die
Fläche eingeebnet und Grasbüschel abgerecht und
weggefahren. |
| 10.08.1996 |
Löcher für
Ballfangzaun wurden ausgehoben - 17 Pfosten gestellt und
einbetoniert ( 90 cm tief, ca. 30 Sack Zement wurden
verarbeitet). An der Bachseite wurden Eisen
eingeschlagen mit Holzbalken belegt aufgefüllt und
eingeebnet. Von der Garage bis zum Bach Drainage
verlegt; drei Kanalschächte eingespeist und die
Kanaldeckel aufgelegt - ca. 10 LKW-Ladungen Erde
herbeigefahren. |
| 13.08.1996 |
Die
Vorstandschaft beschließt den alten Ballfangzaun
ebenfalls in Eigenleistung abzubauen, zu versetzen und
hinter beiden Toren wieder zu verwenden. |
| 17.08.1996 |
Ca. 60 Löcher
für die Einzäunung des Sportplatzes wurden 60 cm tief
ausgehoben und die Pfosten gesetzt und einbetoniert. Die
Drainage an der Bachseite wurde verlängert und
zugefüllt. An der Pumpstation im Grund wurde der Graben
der sich gesetzt hatte mit Erde wieder aufgefüllt.
Flutlichtkabel, das bei den Erdarbeiten zerrissen wurde,
wieder in Ordnung gebracht. |
|
22.-24.08.1996 |
An diesem
Wochenende fand, man muss sagen ein Höhepunkt, beim
Sportplatzbau statt. In einer beispiellosen Aktion
wurden an drei Tagen 6000 qm Rollrasen verlegt.
Insgesamt halfen 65 Helfer mit, den alten Hartplatz in
ein schmuckes Rasenspielfeld zu verwandeln. Sowohl
Mitglieder als auch viele Nichtmitglieder machten sich
mit Gabeln und Schubkarren auf den Weg, um die vielen
Stücke des aufgerollten Rasens aufzubringen. Weitere
Arbeiten konnten aufgrund der Vielzahl der Helfer an der
Umzäunung erfolgen. |
| 14.09.1996 |
Einzäunung um
den Platz mit Erde angefüllt (bis 30 cm Höhe). Böschung
von Steinen gesäubert. Grünstreifen vor dem Sportheim
eingeebnet und mit Mutterboden aufgefüllt. |
| 27.09.1996 |
Zwischen Straße
und Platz (Kirschbäume) wurde die Fläche eingeebnet,
abgerecht und eingesät, ebenso wurde der Hang auf der
Nordseite eingesät. |
| 05.10.1996 |
Die auf dem
Geißberg zwischengelagerte Erde wurde wieder angefahren
und um den Trainingsplatz eingearbeitet (LKW Fa.
Humbert und Radlader Fa. Baab). Weiterhin wurden
Aufräumarbeiten durchgeführt. Vorbereitungen für das
Anbringen der Ballfangnetze wurden getroffen.
10.10.1996 Von der Fa. Müller wurden Tore und
Eckfahnen gesetzt und der Platz gemäht. |
| 12.10.1996 |
Ballfangnetze
wurden angebracht, zum ersten mal der Platz abgezeichnet
und zuvor die Markierungen eingemessen. Die angefahrene
Erde wurde noch eingearbeitet mit einem Bobcat. |
| 13.10.1996 |
Der Rasen ist
Ordnungsgemäß angewachsen und ab sofort bespielbar. Das
erste Spiel auf dem Platz wurde bei strahlendem
Herbstwetter gegen Börrstadt ausgetragen und mit 6:3
gewonnen. Eine Vielzahl von Zuschauern, Freunden,
Helfern wohnte diesem Ereignis bei. Der Förderverein
veranstaltete zu diesem besonderen Anlass ein
Schlachtfest und trug zum Gelingen dieses Freudentages
bei. |
| 09.11.1996 |
Auf dem
Trainingsgelände wurden Pfosten gesetzt. Diese wurden
zuvor aus unseren alten Barrierestangen zusammen
geschweißt und anschließend gestrichen. |
|
14/15.11.1996 |
Das Tor zur
einfahrt wurde gesetzt. Dieses wurde in Eigenleistung
von Ernst Gabel aus Imsbach und Manfred Bauer gebaut und
gestrichen. Mit dem Einbau des Tores gilt das große
Projekt des TuS 07 Steinbach die Umwandlung des
Hartplatzes ( 30 Jahre Rot) in ein Rasenspielfeld (
Hoffendlich auch 30 Jahre Grün) in der Hauptsache als
abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden 3689
Stunden Eigenleistung erbracht. Mittlerehrweile wurden
weitere Arbeiten durchgeführt, sodass man zum Abschluss
des Projektes 3813 Stunden erbrachte. |